Kategorie: Heimathafen OLPENITZ

Olpenitz wurde zwischen 1959 und 1964 als moderner Marinestützpunkt an der Schlei errichtet. Durch den direkten Zugang zur Ostsee war der Hafen besonders für Schnellboote und Minensuchboote geeignet.

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Hier lagen unter anderem das 2. und 5. Schnellbootgeschwader sowie mehrere Minensuchgeschwader. Zu den beheimateten Booten gehörten Schnellboote der Klassen 142, 142A, 143 und 143A sowie Minensucher und Hohlstablenkboote verschiedener Klassen. Tender, Landungsboote. Werkstätten und das Werkstattschiff ODIN unterstützten die Einsatzbereitschaft der Verbände.

Nach dem Ende des Kalten Krieges wurde Olpenitz zunächst zum Typstützpunkt der Minenstreitkräfte. 2006 endete der militärische Betrieb; das Gelände wurde anschließend in ein ziviles Ferien- und Hafenprojekt umgewandelt.

Für viele Kameraden bleibt Olpenitz der Heimathafen der Schnellboote, Minenstreitkräfte und Landungsboote.