Ursprünglich wurde die VINETA als Küstenwachboot der Klasse 362 gebaut. Sie entstand bei der Krögerwerft in Schacht-Audorf und wurde am 9. April 1962 als W 25 VINETA in Dienst gestellt.
Im Zuge der Umgliederung der Küstenwachboote wurde die VINETA zum Binnenminensuchboot der Klasse 393. Dabei erhielt sie zunächst die Kennung M 2665. Nach einer späteren Neuordnung der Kennungen trug sie schließlich ihre bekannte endgültige Kennung:
M 2652 VINETA
Als Einheit des 3. Minensuchgeschwaders erfüllte die VINETA gemeinsam mit ihren Schwesterbooten Aufgaben der Minenabwehr. Die Boote konnten außerdem zum Legen von Seeminen eingesetzt werden. Der Dienst auf den vergleichsweise kleinen Binnenminensuchbooten verlangte seemännisches Können, technisches Verständnis und eine Besatzung, auf die sich jeder Kamerad verlassen konnte.
Am 12. Dezember 1991 wurde die VINETA endgültig außer Dienst gestellt. Einige Jahre später wurde das ehemalige Marineboot zu einer Motoryacht umgebaut und erhielt damit nach seiner langen Dienstzeit eine neue zivile Verwendung.
Geblieben sind die Erinnerungen an gemeinsame Seefahrten, Übungen, Hafenaufenthalte und an eine Kameradschaft, die für viele ehemalige Besatzungsangehörige weit über die aktive Dienstzeit hinaus Bestand hatte.
Dieses Motiv erinnert an das Binnenminensuchboot M 2652 VINETA und an alle Kameraden, die auf ihr gefahren sind.
Technische und historische Einordnung
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Bootsname: VINETA
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Letzte Kennung: M 2652
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Frühere Kennungen: W 25 und M 2665
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Bootsklasse: Klasse 393 – Ariadne-Klasse
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Ursprüngliche Verwendung: Küstenwachboot der Klasse 362
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Spätere Verwendung: Binnenminensuchboot
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Bauwerft: Krögerwerft, Schacht-Audorf
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Indienststellung: 9. April 1962
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Endgültige Außerdienststellung: 12. Dezember 1991
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Letzter Verband: 3. Minensuchgeschwader
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Verbleib: 1995 zum zivilen Motorboot beziehungsweise zur Motoryacht umgebaut