Ursprünglich wurde die FREYA als Küstenwachboot der Klasse 362 gebaut. Sie entstand bei der Krögerwerft in Schacht-Audorf und wurde am 6. Januar 1962 als W 24 FREYA in Dienst gestellt. In ihrer ersten Dienstzeit gehörte sie zu den Küstenwachverbänden der Bundesmarine.
Im Zuge der Umgliederung der Küstenwachboote wurde die FREYA zum Binnenminensuchboot der Klasse 393. Dabei erhielt sie zunächst die Kennung M 2664. Nach einer mehrjährigen Zeit in der Reserve wurde sie am 25. April 1974 wieder in Dienst gestellt und trug fortan ihre bekannte endgültige Kennung:
M 2651 FREYA
Von nun an gehörte sie zum 3. Minensuchgeschwader in Kiel. Gemeinsam mit ihren Schwesterbooten erfüllte sie Aufgaben der Minenabwehr und konnte außerdem zum Legen von Seeminen eingesetzt werden. Der Dienst auf den vergleichsweise kleinen Binnenminensuchbooten verlangte seemännisches Können, eine eingespielte Besatzung und Verlässlichkeit in jeder Lage.
Am 7. Mai 1992 wurde die FREYA endgültig außer Dienst gestellt. Anschließend wurde das Boot über die VEBEG verkauft und in Dänemark abgewrackt.
Geblieben sind die Erinnerungen an gemeinsame Seefahrten, Übungen, Hafenaufenthalte und an eine Kameradschaft, die für viele ehemalige Besatzungsangehörige weit über die aktive Dienstzeit hinausreichte.
Dieses Motiv erinnert an das Binnenminensuchboot M 2651 FREYA und an alle Kameraden, die auf ihr gefahren sind.
Technische und historische Einordnung
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Bootsname: FREYA
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Letzte Kennung: M 2651
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Frühere Kennungen: W 24 und M 2664
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Bootsklasse: Klasse 393 – Ariadne-Klasse
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Ursprüngliche Verwendung: Küstenwachboot der Klasse 362
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Spätere Verwendung: Binnenminensuchboot
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Bauwerft: Krögerwerft, Schacht-Audorf
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Indienststellung: 6. Januar 1962
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Wiederindienststellung: 25. April 1974
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Endgültige Außerdienststellung: 7. Mai 1992
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Letzter Verband: 3. Minensuchgeschwader
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