Als erstes Schiff der Klasse 123 leitete die BRANDENBURG einen neuen Abschnitt im deutschen Fregattenbau ein. Sie vereinte erstmals eine Senkrechtstartanlage für Flugabwehrflugkörper, umfangreiche Führungsmittel, moderne Sensoren und die dauerhafte Einsatzmöglichkeit von zwei Bordhubschraubern auf einer deutschen Mehrzweckfregatte.
Innerhalb der Besatzung und des Patenlandes wird das Schiff nach dem märkischen Wappentier auch als „Roter Adler“ bezeichnet.
Bau und Namensgebung
Die BRANDENBURG wurde bei Blohm + Voss in Hamburg unter der Baunummer 950 gebaut.
Kiellegung: 11. Februar 1992
Stapellauf und Taufe: 28. August 1992
Indienststellung: 14. Oktober 1994
Kennung: F 215
Internationales Rufzeichen: DRAH
Heimathafen: Wilhelmshaven
Taufpatin war Ingrid Stolpe, die Ehefrau des damaligen brandenburgischen Ministerpräsidenten Manfred Stolpe. Mit der Namensgebung erhielt erstmals ein Schiff der Bundesmarine beziehungsweise Deutschen Marine den Namen des nach der Wiedervereinigung neu entstandenen Bundeslandes Brandenburg.
Nach umfangreichen Erprobungsfahrten und dem Nachweis ihrer vorgesehenen Fähigkeiten wurde die Fregatte am 14. Oktober 1994 offiziell in Dienst gestellt. Erster Kommandant war Fregattenkapitän Harald Daum.
Typschiff der Klasse 123
Die BRANDENBURG wurde als Nachfolgerin der Zerstörer der Hamburg-Klasse entwickelt. Ihr ursprünglicher Hauptauftrag war die U-Boot-Jagd im Nordatlantik und in den europäischen Randmeeren.
Im Gegensatz zu spezialisierten älteren Schiffsklassen war sie jedoch von Beginn an als vielseitig einsetzbares Mehrzweckkampfschiff ausgelegt. Neben der Unterwasserkriegführung kann sie:
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Seegebiete überwachen,
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Überwasserschiffe bekämpfen,
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sich und benachbarte Einheiten gegen Luftangriffe verteidigen,
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zivile und militärische Schiffe begleiten,
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Boardingoperationen unterstützen,
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sowie als Führungsplattform eines Marineverbandes dienen.
Die Schiffe der Brandenburg-Klasse sind grundsätzlich weltweit einsetzbar.
Schwerpunkt U-Boot-Jagd
Die wichtigste militärische Fähigkeit der BRANDENBURG ist die Ortung und Bekämpfung von U-Booten.
Im Vorschiff befindet sich das Bugsonar DSQS-23BZ. Es sendet Schallimpulse in das Wasser und wertet deren Echos aus, um Unterwasserziele aufzuspüren und zu verfolgen.
Eine entscheidende Erweiterung dieser Fähigkeit bilden die beiden Bordhubschrauber des Typs Sea Lynx Mk 88A. Sie können weit außerhalb der unmittelbaren Sonarreichweite des Schiffes eingesetzt werden und verfügen für die U-Boot-Jagd über Tauchsonar und leichte Torpedos.
Schiff und Hubschrauber können gemeinsam ein großes Seegebiet absuchen. Wird ein U-Boot geortet, kann es mit Torpedos des Schiffes oder eines eingeschifften Bordhubschraubers bekämpft werden.
Bordhubschrauber
Die BRANDENBURG verfügt im Achterschiff über ein großes Flugdeck und einen Hangar für bis zu zwei Sea Lynx.
Die Hubschrauber dienen nicht nur der U-Boot-Jagd. Sie können außerdem zur Seeraumüberwachung, Aufklärung, Suche und Rettung, zum Transport von Personen und Material sowie zur Unterstützung von Boardingteams eingesetzt werden.
Durch den Flugbetrieb erweitert sich der Aufklärungs- und Wirkungsbereich der Fregatte weit über den eigenen Radar- und Sichthorizont hinaus. Für den Hubschraubereinsatz werden zusätzlich zur Stammcrew Angehörige der Marineflieger eingeschifft.
Flugabwehr
Die BRANDENBURG war das erste deutsche Marineschiff, das mit einer fest in den Rumpf eingebauten Senkrechtstartanlage ausgerüstet wurde.
Das vor der Brücke angeordnete Vertical Launching System Mk 41 besitzt 16 Zellen. Daraus können Flugabwehrflugkörper des Typs NATO Sea Sparrow beziehungsweise Evolved Sea Sparrow Missile gestartet werden.
Diese Flugkörper dienen vor allem der Verteidigung des eigenen Schiffes und des unmittelbaren Nahbereiches gegen Flugzeuge und anfliegende Seezielflugkörper.
Als letzte Verteidigungslinie besitzt die BRANDENBURG zusätzlich zwei Starter des Systems Rolling Airframe Missile, kurz RAM. Ergänzt wird die Flugabwehr durch das 76-mm-Geschütz, Marineleichtgeschütze, schwere Maschinengewehre sowie elektronische Gegenmaßnahmen und Täuschkörper.
Bekämpfung von Seezielen
Für den Kampf gegen größere Überwasserschiffe erhielt die BRANDENBURG ursprünglich Flugkörper des Typs Exocet MM38. Nach deren Ausmusterung wurden Startanlagen für den amerikanischen Seezielflugkörper RGM-84 Harpoon eingerüstet.
Der Harpoon kann Ziele in großer Entfernung bekämpfen und fliegt in geringer Höhe über der Wasseroberfläche auf sein Ziel zu.
Das 76-mm-Hauptgeschütz auf dem Vorschiff kann gegen See- und Luftziele sowie zur Wirkung gegen Ziele an der Küste eingesetzt werden. Zwei 27-mm-Marineleichtgeschütze und mehrere schwere Maschinengewehre dienen insbesondere dem Schutz vor kleinen und schnellen Booten.
Führungs- und Aufklärungsfähigkeit
Die Operationszentrale ist das taktische Herz der Fregatte. Dort werden die Informationen der Radar-, Sonar-, Funk- und elektronischen Aufklärungssysteme zu einem gemeinsamen Lagebild zusammengeführt.
Die BRANDENBURG verfügt über leistungsfähige Fernmelde- und Datenübertragungsanlagen. Dadurch kann sie mit anderen Schiffen, Flugzeugen, Hubschraubern und übergeordneten Führungsstellen Informationen austauschen.
Aufgrund dieser Ausstattung kann die Fregatte nicht nur als Teil eines Verbandes eingesetzt werden, sondern zeitweise auch die Führung multinationaler Schiffsverbände übernehmen.
Technische Daten
Kennung: F 215
Name: BRANDENBURG
Klasse: 123
Typ: Mehrzweckfregatte
Bauwerft: Blohm + Voss, Hamburg
Baunummer: 950
Länge: 138,9 Meter
Breite: 16,7 Meter
Tiefgang: etwa 6,3 Meter
Einsatzverdrängung: etwa 4.900 Tonnen
Höchstgeschwindigkeit: mehr als 29 Knoten
Antrieb: kombinierter Diesel- oder Gasturbinenantrieb
Antriebsleistung: insgesamt rund 38.000 Kilowatt beziehungsweise 51.700 PS
Anzahl der Wellen: zwei
Stammbesatzung: rund 214 Soldatinnen und Soldaten
Zusatzpersonal für die Bordhubschrauber: rund 18 Soldatinnen und Soldaten
Bordhubschrauber: bis zu zwei Sea Lynx Mk 88A.
Bewaffnung
Zur dokumentierten Bewaffnung der BRANDENBURG gehören:
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ein 76-mm-Hauptgeschütz,
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zwei 27-mm-Marineleichtgeschütze,
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vier schwere Maschinengewehre im Kaliber 12,7 mm,
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Startanlagen für Seezielflugkörper des Typs Harpoon,
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ein Vertical Launching System Mk 41,
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Flugabwehrflugkörper des Typs NSSM beziehungsweise ESSM,
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zwei RAM-Starter,
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zwei Torpedorohrsätze für Leichtgewichtstorpedos,
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sowie Täuschkörperwurfanlagen des Systems MASS.
Die tatsächliche Ausrüstung kann sich abhängig von Werftliegezeiten, Modernisierungsstand und Einsatzauftrag verändern.
Antrieb
Die BRANDENBURG besitzt einen kombinierten Diesel- und Gasturbinenantrieb nach dem CODOG-Prinzip.
Für die wirtschaftliche Marschfahrt werden die Dieselmotoren verwendet. Wird eine höhere Geschwindigkeit benötigt, können die Gasturbinen eingesetzt werden. Die Kraftübertragung erfolgt über zwei Wellen auf Verstellpropeller.
Diese Kombination ermöglicht einen vergleichsweise sparsamen Dauerbetrieb und zugleich Geschwindigkeiten von mehr als 29 Knoten, wenn die taktische Lage dies erfordert.
Heimathafen und Verbandszugehörigkeit
Die BRANDENBURG ist seit ihrer Indienststellung in Wilhelmshaven beheimatet.
Sie gehört heute zum 2. Fregattengeschwader der Einsatzflottille 2. In diesem Verband dienen die vier Schiffe der Brandenburg-Klasse gemeinsam mit den Fregatten der Sachsen-Klasse.
Das 2. Fregattengeschwader stellt große Mehrzweckkampfschiffe für weltweite Einsätze, NATO-Verbände, Geleitschutz, Seeraumüberwachung, Überwasserkriegführung und U-Boot-Jagd bereit.
Internationale Einsätze und Verbände
Während ihrer inzwischen mehr als drei Jahrzehnte umfassenden Dienstzeit nahm die BRANDENBURG an zahlreichen nationalen und internationalen Übungen, Ausbildungsfahrten, NATO-Verbänden und Auslandseinsätzen teil.
Ihre Aufgaben umfassten unter anderem:
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die Überwachung von Seegebieten,
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U-Boot-Jagdübungen,
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die Sicherung von Schifffahrtswegen,
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Embargo- und Sanktionskontrollen,
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die Beteiligung an NATO-Einsatzverbänden,
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maritime Aufklärung,
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die Unterstützung von Boardingoperationen,
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sowie die Führung multinationaler Verbände.
Bis zu ihrem 30-jährigen Dienstjubiläum im Oktober 2024 hatte die Fregatte nach Angaben der Jubiläumsdokumentation rund 660.000 Seemeilen zurückgelegt. Das entspricht ungefähr 1,22 Millionen Kilometern oder rund 30 Erdumrundungen.
NATO-Unterstützung in der Ägäis
Im Jahr 2020 wurde die BRANDENBURG zur NATO-Unterstützung in der Ägäis eingesetzt.
Dort beteiligte sie sich an der Seeraumüberwachung und lieferte Informationen über Schiffsbewegungen. Der Einsatz fand unter den besonderen Bedingungen der Corona-Pandemie statt und dauerte für die Besatzung rund ein halbes Jahr.
Während der Einsatzzeit wurden weiterhin Gefechtsdienst, Brand- und Leckabwehr, Flugkörperabwehr und die Versorgung auf See trainiert. Anfang Februar 2021 kehrte die Fregatte nach Wilhelmshaven zurück.
Operation Sea Guardian
Die BRANDENBURG unterstützte außerdem die NATO-Operation Sea Guardian im Mittelmeer.
Zu den Aufgaben gehörten die Seeraumüberwachung, der Austausch maritimer Lageinformationen und die Unterstützung im Kampf gegen terroristische Aktivitäten im maritimen Umfeld. Die dokumentierte Unterstützung begann im August 2020 und endete Ende Januar 2021.
UNIFIL-Einsätze vor dem Libanon
Die BRANDENBURG wurde wiederholt im Rahmen der United Nations Interim Force in Lebanon, kurz UNIFIL, eingesetzt.
Die Maritime Task Force von UNIFIL überwacht das Seegebiet vor dem Libanon. Sie soll dazu beitragen, illegale Waffenlieferungen auf dem Seeweg zu verhindern, und unterstützt zugleich die Ausbildung der libanesischen Marine.
Im Jahr 2024 gehörte die BRANDENBURG zu den internationalen Schiffen dieses Marineverbandes. Auch 2025 wurde sie erneut vor der libanesischen Küste eingesetzt und kehrte am 13. September 2025 nach Wilhelmshaven zurück.
Patenschaft mit dem Land Brandenburg
Seit dem Tag der Indienststellung am 14. Oktober 1994 besteht eine Patenschaft zwischen der Fregatte und dem Land Brandenburg.
Begründet wurde sie durch den damaligen Ministerpräsidenten Manfred Stolpe und den damaligen Landtagspräsidenten Herbert Knoblich. Die Patenschaft wird gemeinsam von Landesregierung und Landtag getragen.
Im Laufe der Jahrzehnte entwickelten sich zahlreiche Kontakte zwischen Besatzungsangehörigen, Abgeordneten, Landesregierung, Kommunen, Vereinen und Bürgern des Patenlandes.
Im Sommer 2007 wurde zusätzlich der Freundeskreis Fregatte Brandenburg gegründet. Er trägt die Verbindung über die politische Ebene hinaus in das Land und unterstützt Begegnungen zwischen Besatzung und Bevölkerung.
Zum 30-jährigen Bestehen von Schiff und Patenschaft wurde die Verbindung im Oktober 2024 in Wilhelmshaven gewürdigt. Im Januar 2025 richtete der Brandenburger Landtag zudem eine neu gestaltete Schauvitrine zur Geschichte der Fregatte ein.
Der Rote Adler
Die Fregatte trägt den roten brandenburgischen Adler als sichtbares Zeichen ihres Patenlandes.
Der „Rote Adler“ wurde zugleich zum kameradschaftlichen Beinamen des Schiffes. Er steht für die enge Verbindung zwischen Besatzung und Land sowie für die vielen Fahrten, auf denen die Fregatte das Wappen Brandenburgs über die Weltmeere getragen hat.
Modernisierung und weitere Nutzung
Nach mehr als 30 Jahren im Dienst müssen zahlreiche Sensoren, Rechner, Kommunikationsanlagen und Waffensysteme der Klasse 123 modernisiert oder ersetzt werden.
Für die vier Fregatten ist deshalb eine umfangreiche Nutzungsdauerverlängerung vorgesehen. Geplant sind unter anderem:
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ein neues Führungs- und Waffeneinsatzsystem,
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moderne Radar- und Feuerleitanlagen,
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erneuerte Navigations- und Kommunikationssysteme,
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modernisierte elektronische Anlagen,
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sowie Anpassungen der Flugkörper- und U-Boot-Jagdfähigkeiten.
Die Maßnahmen sollen die Einsatzfähigkeit der Brandenburg-Klasse bis zur Einführung ihrer Nachfolger erhalten. Da die Umbauten sehr umfangreich sind, können sich Planung, Reihenfolge und genauer Ausrüstungsstand der einzelnen Schiffe verändern.
Aktueller Status
F 215 BRANDENBURG gehört weiterhin zum aktiven Bestand der Deutschen Marine.
Nach der Rückkehr aus dem UNIFIL-Einsatz im September 2025 nahm das Schiff wieder an Ausbildung und Übungen teil. Im Februar 2026 übte die BRANDENBURG gemeinsam mit dem Flottenverband der NATO Allied Reaction Force und lief dabei Eckernförde an.
Damit ist das Typschiff der Klasse 123 auch mehr als 31 Jahre nach seiner Indienststellung weiterhin im Fahr- und Übungsbetrieb.
Kameraden für Kameraden
Die BRANDENBURG ist weit mehr als das Typschiff einer erfolgreichen Fregattenklasse.
Mehr als drei Jahrzehnte Seefahrt, rund 660.000 Seemeilen, Einsätze im Mittelmeer und vor dem Libanon, NATO-Verbände, U-Boot-Jagdübungen, Hubschrauberflugbetrieb und monatelange Abwesenheiten vom Heimathafen prägen ihre Geschichte.
Hinter den Radaranlagen, Flugkörpern, Sonaren und Maschinen stehen die Kameradinnen und Kameraden, die auf der Brücke, in der Operationszentrale, im Schiffstechnischen Leitstand, im Maschinenraum, auf dem Flugdeck und in allen weiteren Bereichen ihren Dienst leisten.
Die Patenschaft mit dem Land Brandenburg und der rote Adler am Schiff zeigen, dass diese Fregatte nicht nur eine militärische Einheit ist. Sie verbindet Besatzungen, Angehörige, ehemalige Fahrer und Menschen im Patenland über Generationen hinweg.
Die Produkte zur F 215 BRANDENBURG erinnern an das Typschiff der Klasse 123, an den „Roten Adler“ aus Wilhelmshaven und an alle Kameradinnen und Kameraden, die seit 1994 auf dieser Fregatte gefahren sind und bis heute auf ihr ihren Dienst versehen.