{"title":"U 180 U-Boot 1","description":"\u003ch1 data-section-id=\"guod27\" data-start=\"403\" data-end=\"454\" class=\"PDq2pG_selectionAnchorContainer\"\u003eU 180 U-Boot 1 – Küsten-U-Boot der Klasse 205 mod\u003cspan aria-hidden=\"true\" class=\"PDq2pG_selectionAnchor\"\u003e\u003c\/span\u003e\n\u003c\/h1\u003e\n\u003cp data-start=\"456\" data-end=\"777\"\u003eDas Küsten-U-Boot \u003cstrong data-start=\"474\" data-end=\"481\"\u003eU 1\u003c\/strong\u003e mit der Kennung \u003cstrong data-start=\"498\" data-end=\"507\"\u003eU 180\u003c\/strong\u003e war die zweite Einheit der Bundesmarine, die den Namen U 1 trug. Es entstand als Ersatz für das erste U 1 der Klasse 201, dessen Druckkörper sich wegen schwerwiegender Materialprobleme mit dem verwendeten amagnetischen Stahl nicht für einen dauerhaften Einsatz eignete.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"779\" data-end=\"1239\"\u003eObwohl das spätere Boot teilweise als Umbau seines Vorgängers bezeichnet wird, handelte es sich technisch um einen weitgehenden Neubau nach dem Entwurf der Klasse 205. Der neue Druckkörper bestand aus dem bewährten ferritischen Schiffbaustahl St 52. Das Boot wird deshalb als \u003cstrong data-start=\"1055\" data-end=\"1067\"\u003eU 1 (II)\u003c\/strong\u003e beziehungsweise als Einheit der \u003cstrong data-start=\"1100\" data-end=\"1118\"\u003eKlasse 205 mod\u003c\/strong\u003e geführt. Die Neubauten U 1 und U 2 waren technisch eng mit U 9 bis U 12 verbunden. \u003cspan class=\"\" data-state=\"closed\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-section-id=\"1wtjn3y\" data-start=\"1241\" data-end=\"1270\"\u003eNeubau nach der Stahlkrise\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1272\" data-end=\"1585\"\u003eDas erste U 1 war 1962 als Typboot der Klasse 201 in Dienst gestellt worden. Bereits kurze Zeit später traten am neu entwickelten amagnetischen Stahl des Druckkörpers Korrosionsschäden und Rissbildungen auf. Die Probleme betrafen nicht nur U 1, sondern das gesamte frühe Neubauprogramm der deutschen U-Boot-Waffe.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1587\" data-end=\"1914\"\u003eEine dauerhafte Reparatur des ursprünglichen Druckkörpers war nicht sinnvoll. U 1 erhielt deshalb einen neuen Druckkörper und wurde nach den konstruktiven Grundsätzen der Klasse 205 neu aufgebaut. Die spätere Einheit war damit kein lediglich instand gesetztes Klasse-201-Boot, sondern ein technisch eigenständiger Ersatzneubau.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1916\" data-end=\"2231\"\u003eDie Kiellegung des neuen Bootes erfolgte am \u003cstrong data-start=\"1960\" data-end=\"1979\"\u003e1. Februar 1965\u003c\/strong\u003e bei den Howaldtswerken in Kiel. Am \u003cstrong data-start=\"2015\" data-end=\"2035\"\u003e17. Februar 1967\u003c\/strong\u003e lief es vom Stapel. Die Indienststellung für die Bundesmarine folgte am \u003cstrong data-start=\"2108\" data-end=\"2125\"\u003e26. Juni 1967\u003c\/strong\u003e. In einzelnen Übersichten wird abweichend der 6. Juni 1967 genannt. \u003cspan class=\"\" data-state=\"closed\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-section-id=\"14f8wcj\" data-start=\"2233\" data-end=\"2264\"\u003eDienst im 1. Ubootgeschwader\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2266\" data-end=\"2500\"\u003eU 1 wurde dem \u003cstrong data-start=\"2280\" data-end=\"2302\"\u003e1. Ubootgeschwader\u003c\/strong\u003e unterstellt. Das Bundesarchiv führt das Boot als \u003cstrong data-start=\"2352\" data-end=\"2364\"\u003eU 1 (II)\u003c\/strong\u003e innerhalb der Gruppe der Boote der Klasse 205 mod, zu der auch U 9, U 10, U 11 und U 12 gehörten. \u003cspan class=\"\" data-state=\"closed\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2502\" data-end=\"2675\"\u003eDer Verband war zunächst in Kiel stationiert. Von dort nahm U 1 an der Einsatz- und Gefechtsausbildung der Bundesmarine sowie an nationalen und multinationalen Übungen teil.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2677\" data-end=\"2950\"\u003eDas Boot war besonders für Operationen in den flachen Küstengewässern der Ostsee, der Nordsee und ihrer Zugänge ausgelegt. Seine geringen Abmessungen und seine Wendigkeit ermöglichten den Einsatz in Seegebieten, in denen größere U-Boote nur eingeschränkt operieren konnten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-section-id=\"7qjegb\" data-start=\"2952\" data-end=\"2977\"\u003eAuftrag und Bewaffnung\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2979\" data-end=\"3137\"\u003eZu den Hauptaufgaben von U 1 gehörten die Bekämpfung gegnerischer Überwasserschiffe und U-Boote, die verdeckte Aufklärung sowie das Sperren wichtiger Seewege.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"3139\" data-end=\"3299\"\u003eDas Boot verfügte über acht nach vorn gerichtete Torpedorohre mit einem Durchmesser von 533 Millimetern. Neben Torpedos konnten auch Seeminen mitgeführt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"3301\" data-end=\"3628\"\u003eDer dieselelektrische Antrieb bestand aus zwei Dieselmotoren mit angeschlossenen Generatoren, einer Fahrbatterie und einem Elektromotor. Bei der Überwasserfahrt oder in Schnorcheltiefe dienten die Dieselmotoren der Energieerzeugung. Während der vollständig getauchten Fahrt wurde das Boot ausschließlich elektrisch angetrieben.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-section-id=\"o4nqwm\" data-start=\"3630\" data-end=\"3666\"\u003eErprobung eines Hecktorpedorohres\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"3668\" data-end=\"3882\"\u003eU 1 nahm innerhalb der deutschen U-Boot-Waffe eine besondere Rolle als Erprobungsträger ein. Bereits beim ersten Boot der Klasse 201 waren Versuche mit einem nach achtern gerichteten Torpedorohr vorgenommen worden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"3884\" data-end=\"4141\"\u003eAuch beim Ersatzneubau der Klasse 205 mod wurde diese Versuchsanordnung weiterverfolgt. Die Erprobungen dienten der Untersuchung, ob sich die taktischen Möglichkeiten kleiner Küsten-U-Boote durch eine zusätzliche Waffenwirkung nach achtern erweitern ließen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"4143\" data-end=\"4303\"\u003eEine serienmäßige Einführung eines Hecktorpedorohres bei den nachfolgenden deutschen U-Boot-Klassen erfolgte jedoch nicht. \u003cspan class=\"\" data-state=\"closed\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-section-id=\"kc9o26\" data-start=\"4305\" data-end=\"4346\"\u003eErprobung des Brennstoffzellenantriebs\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"4348\" data-end=\"4579\"\u003eGegen Ende seiner aktiven Dienstzeit wurde U 1 erneut zu einem bedeutenden Versuchsträger. \u003cstrong data-start=\"4439\" data-end=\"4447\"\u003e1987\u003c\/strong\u003e erfolgte bei der Howaldtswerke-Deutsche Werft in Kiel ein Umbau zur Erprobung eines außenluftunabhängigen Brennstoffzellenantriebs.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"4581\" data-end=\"4806\"\u003eDie Anlage erzeugte elektrische Energie aus mitgeführtem Wasserstoff und Sauerstoff. Dadurch konnte ein konventionelles U-Boot länger getaucht bleiben, ohne zum Betrieb seiner Dieselmotoren in Schnorcheltiefe gehen zu müssen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"4808\" data-end=\"5209\"\u003eDie erfolgreichen Versuche mit U 1 bildeten eine wichtige technische Grundlage für die spätere Entwicklung des Brennstoffzellenantriebs der deutschen U-Boote der Klasse 212A. U 1 steht damit nicht nur für die frühe Nachkriegsentwicklung der Bundesmarine, sondern zugleich für einen Technologiesprung, der den modernen konventionellen U-Boot-Bau nachhaltig prägte. \u003cspan class=\"\" data-state=\"closed\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-section-id=\"188rfyj\" data-start=\"5211\" data-end=\"5257\"\u003eAußerdienststellung und weitere Erprobungen\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"5259\" data-end=\"5384\"\u003eNach mehr als 24 Dienstjahren wurde U 1 am \u003cstrong data-start=\"5302\" data-end=\"5323\"\u003e29. November 1991\u003c\/strong\u003e außer Dienst gestellt. \u003cspan class=\"\" data-state=\"closed\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"5386\" data-end=\"5643\"\u003eDie technische Nutzung des Bootes war damit noch nicht beendet. Es wurde den Thyssen Nordseewerken in Emden als Erprobungsträger für weitere außenluftunabhängige Antriebssysteme überlassen. Dort erhielt es versuchsweise einen geschlossenen Kreislaufantrieb.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"5645\" data-end=\"5908\"\u003eBei einem solchen System wird der Dieselmotor unabhängig von der Außenluft mit einem künstlich bereitgestellten Arbeitsgas betrieben. Die Versuche dienten der Untersuchung unterschiedlicher Möglichkeiten, die getauchte Ausdauer konventioneller U-Boote zu erhöhen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"5910\" data-end=\"6059\"\u003eNach dem Abschluss der Erprobungen blieb U 1 nicht als Museumsschiff erhalten und wurde schließlich abgewrackt. \u003cspan class=\"\" data-state=\"closed\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-section-id=\"1nxbg3e\" data-start=\"6061\" data-end=\"6091\"\u003eVon Kameraden für Kameraden\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"6093\" data-end=\"6297\"\u003eU 1 war weit mehr als ein Ersatz für das erste, durch die Stahlkrise gescheiterte Boot der Klasse 201. Über mehr als zwei Jahrzehnte diente es als Küsten-U-Boot, Ausbildungsplattform und Erprobungsträger.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"6299\" data-end=\"6519\"\u003eFür seine Besatzungen bedeutete der Dienst wochenlanges Leben und Arbeiten auf engstem Raum. Jeder Kamerad musste seine Aufgabe sicher beherrschen und sich jederzeit auf die anderen Besatzungsmitglieder verlassen können.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"6521\" data-end=\"6841\"\u003eBesondere Anforderungen stellten die zahlreichen technischen Erprobungen. Neue Systeme mussten nicht nur unter kontrollierten Bedingungen funktionieren, sondern sich im praktischen Bordbetrieb bewähren. Dafür waren Erfahrung, Disziplin und das enge Zusammenwirken von Besatzung, Werft und Erprobungsstellen erforderlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"6843\" data-end=\"7039\"\u003eU 1 steht deshalb für mehrere Generationen deutscher U-Boot-Fahrer und zugleich für den Weg vom kleinen Küsten-U-Boot der 1960er-Jahre zum außenluftunabhängigen Antrieb moderner deutscher U-Boote.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-section-id=\"1tpcj0f\" data-start=\"7041\" data-end=\"7060\"\u003eTechnische Daten\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"7062\" data-end=\"7637\"\u003e\u003cstrong data-start=\"7062\" data-end=\"7075\"\u003eBootstyp:\u003c\/strong\u003e Küsten-U-Boot und Erprobungs-U-Boot\u003cbr data-start=\"7111\" data-end=\"7114\"\u003e\u003cstrong data-start=\"7114\" data-end=\"7125\"\u003eKlasse:\u003c\/strong\u003e 205 mod\u003cbr data-start=\"7133\" data-end=\"7136\"\u003e\u003cstrong data-start=\"7136\" data-end=\"7145\"\u003eName:\u003c\/strong\u003e U 1, zweite Einheit dieses Namens\u003cbr data-start=\"7179\" data-end=\"7182\"\u003e\u003cstrong data-start=\"7182\" data-end=\"7194\"\u003eKennung:\u003c\/strong\u003e U 180\u003cbr data-start=\"7200\" data-end=\"7203\"\u003e\u003cstrong data-start=\"7203\" data-end=\"7216\"\u003eBauwerft:\u003c\/strong\u003e Howaldtswerke, Kiel\u003cbr data-start=\"7236\" data-end=\"7239\"\u003e\u003cstrong data-start=\"7239\" data-end=\"7254\"\u003eKiellegung:\u003c\/strong\u003e 1. Februar 1965\u003cbr data-start=\"7270\" data-end=\"7273\"\u003e\u003cstrong data-start=\"7273\" data-end=\"7288\"\u003eStapellauf:\u003c\/strong\u003e 17. Februar 1967\u003cbr data-start=\"7305\" data-end=\"7308\"\u003e\u003cstrong data-start=\"7308\" data-end=\"7329\"\u003eIndienststellung:\u003c\/strong\u003e 26. Juni 1967\u003cbr data-start=\"7343\" data-end=\"7346\"\u003e\u003cstrong data-start=\"7346\" data-end=\"7370\"\u003eAußerdienststellung:\u003c\/strong\u003e 29. November 1991\u003cbr data-start=\"7388\" data-end=\"7391\"\u003e\u003cstrong data-start=\"7391\" data-end=\"7417\"\u003eVerbandszugehörigkeit:\u003c\/strong\u003e 1. Ubootgeschwader\u003cbr data-start=\"7436\" data-end=\"7439\"\u003e\u003cstrong data-start=\"7439\" data-end=\"7452\"\u003eStandort:\u003c\/strong\u003e Kiel\u003cbr data-start=\"7457\" data-end=\"7460\"\u003e\u003cstrong data-start=\"7460\" data-end=\"7485\"\u003eBesondere Verwendung:\u003c\/strong\u003e Erprobung eines Brennstoffzellenantriebs und weiterer außenluftunabhängiger Antriebssysteme\u003cbr data-start=\"7577\" data-end=\"7580\"\u003e\u003cstrong data-start=\"7580\" data-end=\"7593\"\u003eVerbleib:\u003c\/strong\u003e nach Abschluss der Erprobungen abgewrackt\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"7639\" data-end=\"8207\"\u003e\u003cstrong data-start=\"7639\" data-end=\"7649\"\u003eLänge:\u003c\/strong\u003e etwa 44,3 Meter\u003cbr data-start=\"7665\" data-end=\"7668\"\u003e\u003cstrong data-start=\"7668\" data-end=\"7679\"\u003eBreite:\u003c\/strong\u003e etwa 4,6 Meter\u003cbr data-start=\"7694\" data-end=\"7697\"\u003e\u003cstrong data-start=\"7697\" data-end=\"7710\"\u003eTiefgang:\u003c\/strong\u003e etwa 3,8 Meter\u003cbr data-start=\"7725\" data-end=\"7728\"\u003e\u003cstrong data-start=\"7728\" data-end=\"7756\"\u003eVerdrängung über Wasser:\u003c\/strong\u003e etwa 419 Tonnen\u003cbr data-start=\"7772\" data-end=\"7775\"\u003e\u003cstrong data-start=\"7775\" data-end=\"7800\"\u003eVerdrängung getaucht:\u003c\/strong\u003e etwa 455 Tonnen\u003cbr data-start=\"7816\" data-end=\"7819\"\u003e\u003cstrong data-start=\"7819\" data-end=\"7831\"\u003eAntrieb:\u003c\/strong\u003e dieselelektrisch; später zeitweise Versuchsanlagen für außenluftunabhängige Antriebe\u003cbr data-start=\"7916\" data-end=\"7919\"\u003e\u003cstrong data-start=\"7919\" data-end=\"7957\"\u003eHöchstgeschwindigkeit über Wasser:\u003c\/strong\u003e etwa 10 Knoten\u003cbr data-start=\"7972\" data-end=\"7975\"\u003e\u003cstrong data-start=\"7975\" data-end=\"8010\"\u003eHöchstgeschwindigkeit getaucht:\u003c\/strong\u003e etwa 17 Knoten\u003cbr data-start=\"8025\" data-end=\"8028\"\u003e\u003cstrong data-start=\"8028\" data-end=\"8043\"\u003eTauchtiefe:\u003c\/strong\u003e etwa 100 Meter\u003cbr data-start=\"8058\" data-end=\"8061\"\u003e\u003cstrong data-start=\"8061\" data-end=\"8075\"\u003eBesatzung:\u003c\/strong\u003e etwa 21 bis 22 Mann\u003cbr data-start=\"8095\" data-end=\"8098\"\u003e\u003cstrong data-start=\"8098\" data-end=\"8113\"\u003eBewaffnung:\u003c\/strong\u003e acht Torpedorohre mit 533 Millimeter Durchmesser; zeitweise Erprobung eines Hecktorpedorohres\u003c\/p\u003e\n\u003chr data-start=\"8209\" data-end=\"8212\"\u003e\n\u003ch1 data-section-id=\"12dw2f1\" data-start=\"8214\" data-end=\"8265\"\u003eU 181 U-Boot 2 – Küsten-U-Boot der Klasse 205 mod\u003c\/h1\u003e\n\u003cp data-start=\"8267\" data-end=\"8541\"\u003eDas Küsten-U-Boot \u003cstrong data-start=\"8285\" data-end=\"8292\"\u003eU 2\u003c\/strong\u003e mit der Kennung \u003cstrong data-start=\"8309\" data-end=\"8318\"\u003eU 181\u003c\/strong\u003e war die zweite Einheit der Bundesmarine, die den Namen U 2 trug. Es entstand als Ersatz für das erste U 2 der Klasse 201, dessen Druckkörper infolge der sogenannten Stahlkrise nicht dauerhaft weiterverwendet werden konnte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"8543\" data-end=\"8912\"\u003eWie beim zweiten U 1 handelte es sich nicht um eine gewöhnliche Reparatur des ursprünglichen Bootes. U 2 erhielt einen neuen Druckkörper aus ferritischem Schiffbaustahl und wurde nach dem weiterentwickelten Entwurf der Klasse 205 aufgebaut. Das Boot wird deshalb als \u003cstrong data-start=\"8810\" data-end=\"8822\"\u003eU 2 (II)\u003c\/strong\u003e und als Einheit der \u003cstrong data-start=\"8843\" data-end=\"8861\"\u003eKlasse 205 mod\u003c\/strong\u003e eingeordnet. \u003cspan class=\"\" data-state=\"closed\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-section-id=\"q1eymi\" data-start=\"8914\" data-end=\"8947\"\u003eErsatzneubau für das erste U 2\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"8949\" data-end=\"9157\"\u003eDas erste U 2 war 1962 als zweite Einheit der Klasse 201 in Dienst gestellt worden. Bereits nach kurzer Dienstzeit zeigten sich auch an diesem Boot erhebliche Probleme mit dem verwendeten amagnetischen Stahl.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"9159\" data-end=\"9323\"\u003eKorrosion und Rissbildungen gefährdeten die strukturelle Sicherheit des Druckkörpers. Die Bundesmarine musste das Boot deshalb vorzeitig aus dem Fahrbetrieb nehmen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"9325\" data-end=\"9654\"\u003eFür das zweite U 2 wurde ein neuer Druckkörper aus dem bewährten Schiffbaustahl St 52 gefertigt. Die Konstruktion entsprach weitgehend der weiterentwickelten Klasse 205. Obwohl der Neubau an seinen Vorgänger anknüpfte und Name sowie Kennung weitergeführt wurden, ist der spätere Lebenslauf als eigenständige Einheit zu behandeln.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"9656\" data-end=\"9897\"\u003eDie Kiellegung erfolgte am \u003cstrong data-start=\"9683\" data-end=\"9704\"\u003e1. September 1964\u003c\/strong\u003e bei den Howaldtswerken in Kiel. Am \u003cstrong data-start=\"9740\" data-end=\"9757\"\u003e15. Juli 1966\u003c\/strong\u003e lief das Boot vom Stapel. Die Indienststellung für die Bundesmarine erfolgte am \u003cstrong data-start=\"9838\" data-end=\"9858\"\u003e11. Oktober 1966\u003c\/strong\u003e. \u003cspan class=\"\" data-state=\"closed\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-section-id=\"1wjc0y\" data-start=\"9899\" data-end=\"9926\"\u003eDienst als Küsten-U-Boot\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"9928\" data-end=\"10098\"\u003eU 2 diente als kleines konventionelles Küsten-U-Boot. Sein Haupteinsatzgebiet lag in den flachen und stark befahrenen Gewässern der Ostsee, der Nordsee und ihrer Zugänge.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"10100\" data-end=\"10355\"\u003eDie Klasse 205 war auf diese besonderen Bedingungen zugeschnitten. Die geringe Größe und die gute Manövrierfähigkeit ermöglichten Operationen in Küstengewässern, in denen größere U-Boote Schwierigkeiten beim Manövrieren und bei der Tiefensteuerung hatten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"10357\" data-end=\"10507\"\u003eZu den Aufgaben gehörten die Bekämpfung gegnerischer Überwasserschiffe und U-Boote, die verdeckte Aufklärung sowie das Sperren von Seewegen mit Minen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"10509\" data-end=\"10769\"\u003eWährend des Kalten Krieges bildeten die kleinen Küsten-U-Boote einen wichtigen Bestandteil der Bundesmarine. Sie sollten insbesondere die Ostseezugänge überwachen und im Verteidigungsfall gegnerische Seestreitkräfte in den engen und flachen Seegebieten binden.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-section-id=\"e2ovc2\" data-start=\"10771\" data-end=\"10795\"\u003eVerbandszugehörigkeit\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"10797\" data-end=\"10966\"\u003eU 2 wurde innerhalb der U-Boot-Verbände der Bundesmarine eingesetzt. Die Boote der Klasse 205 dienten im \u003cstrong data-start=\"10902\" data-end=\"10924\"\u003e1. Ubootgeschwader\u003c\/strong\u003e, dessen ursprünglicher Standort Kiel war.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"10968\" data-end=\"11124\"\u003eVon dort nahm U 2 an der Einsatz- und Gefechtsausbildung sowie an Übungen mit anderen Einheiten der Bundesmarine und verbündeten NATO-Seestreitkräften teil.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"11126\" data-end=\"11351\"\u003eDie Ausbildung umfasste unter anderem das unbemerkte Annähern an Überwasserverbände, das Erfassen und Verfolgen von Unterwasserzielen, Torpedoangriffe im Übungsbetrieb sowie das Ausweichen vor gegnerischen U-Boot-Jagdkräften.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-section-id=\"90mnd\" data-start=\"11353\" data-end=\"11379\"\u003eAntrieb und Bordbetrieb\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"11381\" data-end=\"11596\"\u003eU 2 verfügte über einen dieselelektrischen Antrieb. Bei der Fahrt an der Oberfläche oder in Schnorcheltiefe erzeugten zwei Dieselmotoren über Generatoren die benötigte elektrische Energie und luden die Fahrbatterie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"11598\" data-end=\"11809\"\u003eWährend der vollständig getauchten Fahrt wurde das Boot von einem Elektromotor angetrieben. Die verfügbare Tauchdauer hing dabei wesentlich vom Ladezustand der Batterie und von der gefahrenen Geschwindigkeit ab.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"11811\" data-end=\"12094\"\u003eZum erneuten Laden musste U 2 auftauchen oder in Schnorcheltiefe fahren. In dieser Phase war das Boot leichter optisch, akustisch oder durch Radar zu erfassen. Eine wichtige Aufgabe der Besatzung bestand deshalb darin, die vorhandene elektrische Energie taktisch sparsam einzusetzen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-section-id=\"153b025\" data-start=\"12096\" data-end=\"12134\"\u003eBewaffnung und Einsatzmöglichkeiten\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"12136\" data-end=\"12227\"\u003eU 2 besaß acht nach vorn gerichtete Torpedorohre mit einem Durchmesser von 533 Millimetern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"12229\" data-end=\"12381\"\u003eDie Torpedos konnten gegen gegnerische Überwasserschiffe und U-Boote eingesetzt werden. Darüber hinaus war das Mitführen und Legen von Seeminen möglich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"12383\" data-end=\"12571\"\u003eDie Kombination aus geringer Größe, vergleichsweise hoher Unterwassergeschwindigkeit und starker Bugbewaffnung machte U 2 zu einem ernst zu nehmenden Gegner in den flachen Küstengewässern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"12573\" data-end=\"12751\"\u003eNeben seiner Kampfaufgabe diente das Boot regelmäßig der Ausbildung von U-Boot-Besatzungen und als Übungsgegner für Schiffe, Marineflieger und andere Einheiten der U-Boot-Abwehr.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-section-id=\"1wr8aws\" data-start=\"12753\" data-end=\"12783\"\u003eMehr als 26 Jahre im Dienst\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"12785\" data-end=\"13043\"\u003eU 2 blieb wesentlich länger im aktiven Dienst als sein nur kurz verwendeter Vorgänger der Klasse 201. Das Boot erlebte nahezu den gesamten späteren Verlauf des Kalten Krieges und diente auch noch während der ersten Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"13045\" data-end=\"13352\"\u003eDie lange Dienstzeit zeigt, dass sich der Ersatzneubau mit seinem Druckkörper aus herkömmlichem Schiffbaustahl im täglichen Betrieb bewährte. Gleichzeitig sammelte die Bundesmarine mit U 2 und den übrigen Booten der Klasse 205 wichtige Erfahrungen für die Entwicklung der nachfolgenden Klassen 206 und 206A.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"13354\" data-end=\"13590\"\u003eU 2 wurde im März 1993 außer Dienst gestellt. Als genaues Datum wird überwiegend der \u003cstrong data-start=\"13439\" data-end=\"13456\"\u003e19. März 1993\u003c\/strong\u003e genannt; einzelne Übersichten führen abweichend den 19. März 1992 oder lediglich das Jahr 1992. \u003cspan class=\"\" data-state=\"closed\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-section-id=\"sonpiw\" data-start=\"13592\" data-end=\"13627\"\u003eAußerdienststellung und Verbleib\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"13629\" data-end=\"13761\"\u003eNach seiner Außerdienststellung wurde U 2 nicht an eine andere Marine abgegeben und auch nicht dauerhaft als Museumsschiff erhalten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"13763\" data-end=\"13946\"\u003eDas Boot wurde aus dem Bestand der Marine ausgesondert und später abgewrackt. Damit endete der Lebenslauf einer Einheit, die mehr als 26 Jahre zur deutschen U-Boot-Waffe gehört hatte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"13948\" data-end=\"14055\"\u003eAnders als U 9, U 10 und U 11 blieb U 2 nicht als öffentlich zugängliches Beispiel der Klasse 205 erhalten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-section-id=\"1nxbg3e\" data-start=\"14057\" data-end=\"14087\"\u003eVon Kameraden für Kameraden\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"14089\" data-end=\"14221\"\u003eU 2 steht für eine Zeit, in der die deutsche U-Boot-Waffe nach den schweren Rückschlägen der Stahlkrise neu aufgebaut werden musste.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"14223\" data-end=\"14476\"\u003eDer Ersatzneubau bewährte sich über mehr als zweieinhalb Jahrzehnte. In dieser Zeit dienten zahlreiche Besatzungen auf dem Boot und absolvierten Ausbildungsfahrten, Übungen und lange Tauchabschnitte unter den besonderen Bedingungen von Nord- und Ostsee.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"14478\" data-end=\"14748\"\u003eAuf einem Boot von nur gut 44 Metern Länge lebten und arbeiteten etwas mehr als 20 Männer auf engstem Raum. Jeder Kamerad musste seine Aufgabe zuverlässig erfüllen. Unter Wasser gab es keinen Bereich, dessen Funktion für die Sicherheit des Bootes unwichtig gewesen wäre.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"14750\" data-end=\"14958\"\u003eU 2 steht deshalb nicht allein für die Technik der Klasse 205 mod. Es steht vor allem für die Besatzungen, die das Boot von 1966 bis in die Zeit der Deutschen Marine nach der Wiedervereinigung sicher führten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-section-id=\"1tpcj0f\" data-start=\"14960\" data-end=\"14979\"\u003eTechnische Daten\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"14981\" data-end=\"15428\"\u003e\u003cstrong data-start=\"14981\" data-end=\"14994\"\u003eBootstyp:\u003c\/strong\u003e Küsten-U-Boot\u003cbr data-start=\"15008\" data-end=\"15011\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15011\" data-end=\"15022\"\u003eKlasse:\u003c\/strong\u003e 205 mod\u003cbr data-start=\"15030\" data-end=\"15033\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15033\" data-end=\"15042\"\u003eName:\u003c\/strong\u003e U 2, zweite Einheit dieses Namens\u003cbr data-start=\"15076\" data-end=\"15079\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15079\" data-end=\"15091\"\u003eKennung:\u003c\/strong\u003e U 181\u003cbr data-start=\"15097\" data-end=\"15100\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15100\" data-end=\"15113\"\u003eBauwerft:\u003c\/strong\u003e Howaldtswerke, Kiel\u003cbr data-start=\"15133\" data-end=\"15136\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15136\" data-end=\"15151\"\u003eKiellegung:\u003c\/strong\u003e 1. September 1964\u003cbr data-start=\"15169\" data-end=\"15172\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15172\" data-end=\"15187\"\u003eStapellauf:\u003c\/strong\u003e 15. Juli 1966\u003cbr data-start=\"15201\" data-end=\"15204\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15204\" data-end=\"15225\"\u003eIndienststellung:\u003c\/strong\u003e 11. Oktober 1966\u003cbr data-start=\"15242\" data-end=\"15245\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15245\" data-end=\"15269\"\u003eAußerdienststellung:\u003c\/strong\u003e 19. März 1993\u003cbr data-start=\"15283\" data-end=\"15286\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15286\" data-end=\"15312\"\u003eVerbandszugehörigkeit:\u003c\/strong\u003e U-Boot-Verbände der Bundesmarine, insbesondere 1. Ubootgeschwader\u003cbr data-start=\"15378\" data-end=\"15381\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15381\" data-end=\"15394\"\u003eStandort:\u003c\/strong\u003e Kiel\u003cbr data-start=\"15399\" data-end=\"15402\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15402\" data-end=\"15415\"\u003eVerbleib:\u003c\/strong\u003e abgewrackt\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"15430\" data-end=\"16161\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15430\" data-end=\"15440\"\u003eLänge:\u003c\/strong\u003e etwa 44,3 Meter\u003cbr data-start=\"15456\" data-end=\"15459\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15459\" data-end=\"15470\"\u003eBreite:\u003c\/strong\u003e etwa 4,6 Meter\u003cbr data-start=\"15485\" data-end=\"15488\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15488\" data-end=\"15501\"\u003eTiefgang:\u003c\/strong\u003e etwa 3,8 Meter\u003cbr data-start=\"15516\" data-end=\"15519\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15519\" data-end=\"15547\"\u003eVerdrängung über Wasser:\u003c\/strong\u003e etwa 419 Tonnen\u003cbr data-start=\"15563\" data-end=\"15566\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15566\" data-end=\"15591\"\u003eVerdrängung getaucht:\u003c\/strong\u003e etwa 455 Tonnen\u003cbr data-start=\"15607\" data-end=\"15610\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15610\" data-end=\"15622\"\u003eAntrieb:\u003c\/strong\u003e dieselelektrisch\u003cbr data-start=\"15639\" data-end=\"15642\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15642\" data-end=\"15660\"\u003eDieselmotoren:\u003c\/strong\u003e zwei Dieselmotoren mit Generatoren\u003cbr data-start=\"15695\" data-end=\"15698\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15698\" data-end=\"15712\"\u003eFahrmotor:\u003c\/strong\u003e ein Elektromotor\u003cbr data-start=\"15729\" data-end=\"15732\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15732\" data-end=\"15770\"\u003eHöchstgeschwindigkeit über Wasser:\u003c\/strong\u003e etwa 10 Knoten\u003cbr data-start=\"15785\" data-end=\"15788\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15788\" data-end=\"15823\"\u003eHöchstgeschwindigkeit getaucht:\u003c\/strong\u003e etwa 17 Knoten\u003cbr data-start=\"15838\" data-end=\"15841\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15841\" data-end=\"15868\"\u003eReichweite über Wasser:\u003c\/strong\u003e etwa 3.950 Seemeilen bei wirtschaftlicher Fahrt\u003cbr data-start=\"15916\" data-end=\"15919\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15919\" data-end=\"15943\"\u003eReichweite getaucht:\u003c\/strong\u003e etwa 228 Seemeilen bei vier Knoten\u003cbr data-start=\"15978\" data-end=\"15981\"\u003e\u003cstrong data-start=\"15981\" data-end=\"15996\"\u003eTauchtiefe:\u003c\/strong\u003e etwa 100 Meter\u003cbr data-start=\"16011\" data-end=\"16014\"\u003e\u003cstrong data-start=\"16014\" data-end=\"16028\"\u003eBesatzung:\u003c\/strong\u003e etwa 21 bis 22 Mann\u003cbr data-start=\"16048\" data-end=\"16051\"\u003e\u003cstrong data-start=\"16051\" data-end=\"16066\"\u003eBewaffnung:\u003c\/strong\u003e acht Torpedorohre mit 533 Millimeter Durchmesser; Mitführung von Torpedos und Seeminen möglich\u003c\/p\u003e","products":[],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0268\/3138\/8747\/collections\/U_180_U-Boot_1_cca03254-3365-4214-b31e-3545f0edc2e0.png?v=1784363784","url":"https:\/\/shop.meinemarine.de\/collections\/u-180-u-boot-1.oembed","provider":"MeineMarine ","version":"1.0","type":"link"}