Kategorie: Fregatte F224 LÜBECK

Die Fregatte LÜBECK (F224) gehörte zur traditionsreichen Köln-Klasse und war über 25 Jahre ein zuverlässiger Bestandteil der Deutschen Marine. Gebaut auf der Hamburger Werft H. C. Stülcken Sohn, wurde sie am 6. Juni 1963 in Dienst gestellt und am 1. Dezember 1988 außer Dienst gestellt. Zunächst gehörte sie zum 2. Geleitgeschwader in Cuxhaven, später zum 2. Fregattengeschwader in Wilhelmshaven.

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Mit ihrem modernen CODAG-Antrieb, der Dieselmotoren und Gasturbinen kombinierte, erreichte die LÜBECK Geschwindigkeiten von bis zu 34 Knoten. Ihre Hauptaufgaben lagen in der U-Boot-Abwehr und dem Geleitschutz innerhalb der NATO. Die markante Silhouette mit den großen Luftansaugschächten machte die Schiffe der Köln-Klasse unverwechselbar.

Für viele Besatzungsangehörige war die LÜBECK weit mehr als nur ein Schiff. Kameradschaft, lange Seefahrten, Übungen und Hafenbesuche prägten eine ganze Generation von Marinesoldaten. Noch heute lebt die Erinnerung an die F224 in den Erzählungen ihrer Besatzungen weiter.

Technische Daten

  • Klasse: Köln-Klasse (Klasse 120)
  • Kennung: F224
  • Indienststellung: 06.06.1963
  • Außerdienststellung: 01.12.1988
  • Länge: 109,8 m
  • Höchstgeschwindigkeit: 34 Knoten
  • Besatzung: ca. 210–238 Mann
  • Heimathafen: Cuxhaven, später Wilhelmshaven
  • Zugehörigkeit: 2. Geleitgeschwader, später 2. Fregattengeschwader

Von Kameraden für Kameraden

Dieses Motiv erinnert an die Männer, die auf der Fregatte LÜBECK F224 ihren Dienst geleistet haben. Ein Stück Marinegeschichte, das bis heute in den Erinnerungen der Besatzungen weiterlebt.

„Einmal LÜBECK – immer LÜBECK.“